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Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nr. 1. Jeder Dritte ist betroffen, rund 70% der Mitteleuropäer immerhin einmal im Jahr und immer häufiger trifft es auch junge Menschen. Und die Tendenz ist steigend. Gründe hierfür sind vielfältig: mangelnde Bewegung, schlechte Körperhaltung, einseitige Belastung, aber auch psychische Anspannungen, wie z.B. Stress können zu Rückenschmerzen führen. Der Mensch braucht Bewegung. Mangelnde Bewegung kann zu Rückenschmerzen führen: die tragenden Elemente, die Wirbelkörper, werden ohne Belastung porös, die stabilisierenden Bänder schlaff, die bewegenden Muskeln verkümmern, die Bandscheiben, die von Be- und Entlastung leben „verhungern“ und werden brüchig. Die Wirbelgelenke, die die Wirbel miteinander gelenkig verbinden „rosten“. Zu geringe Bewegungsreize lassen sämtliche Bauteile der Wirbelsäule verkümmern. Besonders wichtig ist ausreichende Bewegung auch schon im Kindesalter. Diverse Studien zeigen, dass schon jetzt jedes dritte Kind im Grundschulalter über Rückenschmerzen klagt. Die Ursachen von Rückenbeschwerden können vielseitig sein. Die nachfolgende Übersicht beschreibt die wohl häufigsten Krankheiten und deren Hintergründe in knappen Worten:

 

Bandscheibenvorfall

Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Spinalnerven- oder Rückenmarkskanal vortreten. Der Faserring der Bandscheibe wird ganz oder teilweise durchrissen. Ursachen sind oft altersbedingte Verschleißerscheinungen oder eine Überbelastung bei Vorschädigung der Bandscheibe. Symptome sind starke, häufig in die Beine oder Arme ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl und gelegentlich mit Lähmungserscheinungen einhergehend.

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Bandscheibenvorwölbung

Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Spinalnerven- oder Rückenmarkskanal vortreten, der Faserring der Bandscheibe wird durch feine Risse geschwächt. Folgende Symptome können unter anderem auftreten: Lokale Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, Schmerzen im Nacken, Armen und Beinen möglich, Einschränkung der Beweglichkeit. Meist ist von einer Bandscheibenvorwölbung der untere Bereich der Lendenwirbelsäule betroffen, da dieser am stärksten belastet ist, gefolgt von der Halswirbelsäule. Die Brustwirbelsäule ist selten betroffen.

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Spinalkanalstenose

Verschleißbedingte Wirbelsäulenerkrankung, bei der eine relative oder absolute Enge des Spinalkanals vorliegt. Symptome sind Schmerzen in Nacken, Armen, Beinen und Füssen, Muskelschwäche, Gangunsicherheiten, Bewegungseinschränkungen.

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Spondylarthrose

Verschleißbedingte Veränderung der Wirbelbogengelenke. Der degenerativ verursachte Reizzustand des Gelenks führt oft zu einer Quetschung oder Irritation der Nervenwurzel. Symptome sind immer wieder auftretende Schmerzzustände, manchmal an die Jahreszeit (feuchtes, kaltes Wetter) gekoppelt.

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Spondylolisthesis

Erkrankung, bei der sich zwei Wirbel gegeneinander verschieben (sog. Wirbelgleiten). Die Ursache liegt zumeist in Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule aufgrund einer Schwächung der Bänder. Dies bewirkt eine nachlassende Festigkeit der Wirbelgelenke und der Bandscheiben, so dass sich bei bestimmten Bewegungen ein Wirbelgleiten einstellen kann. Symptome sind u.a. Schmerzen „tief im Rücken sitzend“, Muskelschwäche, das Gefühl einer „instabilen“ Wirbelsäule.

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Lumbago („Hexenschuss“) / Lumbalgie

Plötzlich auftretende heftige Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule unter starker Einschränkung der Bewegungsfähigkeit. Ursachen können ein Wirbelgleiten, Osteoporose, ein Wirbelbruch, Kälte und Zugluft oder (wie in den meisten Fällen) muskuläre Verspannungen sein.

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Wirbelbruch

Durch einen Abbau von Knochensubstanz, erhebliche Belastung und/oder einem Unfall ausgelöste Fraktur eines Wirbelkörpers.

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Muskelverspannungen

Ursachen sind fast immer Fehlbelastungen oder Fehlhaltungen, die zu einer Dauerbelastung der beanspruchten Muskeln führt. Hierdurch kommt es zu einem örtlich umschriebenen Sauerstoffmangel in den betroffenen Muskeln, der zu einer Stoffwechselstörung im Muskelgewebe und somit zu einer schmerzhaften Verhärtung des betroffenen Bereiches führt.

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